#012 Wie Innovationskultur im Bau entsteht
Shownotes
Interviewgast der heutigen Episode: Dr. Máté Péntek, Director Built Environment, TUM Venture Labs
Werdegang: Bauingenieurwesen (TU Cluj-Napoca, Rumänien) & Computational Mechanics (TUM), Promotion an der TUM, mehrjährige Forschung zu Simulationsverfahren im Bereich Windwirkung und Erdbebendynamik
Stationen: CAALA (LCA-Software für die Immobilienbranche), Nokera (digitale Transformation im seriellen Holzhybridbau), heute TUM Venture Labs
TUM Venture Labs: gemeinsame Initiative von UnternehmerTUM und der TU München zur Begleitung technologieintensiver Ausgründungen
Beispiele: AllUnderground (TUM Boring, Gewinner der Not-a-Boring Competition von The Boring Company) und Proxima Fusion (Ausgründung aus dem Max-Planck-Institut)
Zukunftsblick: Automatisierung und Teleoperation von Baumaschinen, Sensorik und Bildauswertung auf der Baustelle, Swarm Intelligence, neue Materialansätze (u. a. Self Compacting Concrete)
Führungsimpuls: Die Frage "Was schafft mich ab?" als Ausgangspunkt für Innovation
Video zur Folge: https://www.youtube.com/@TRAGWEITE-podcast
Weiterführende Links:
Máté Péntek auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mpentek/ TUM Venture Labs – Built Environment: https://www.tum-venture-labs.de/labs/built-environment/ UnternehmerTUM: https://www.unternehmertum.de/ AllUnderground (TUM Boring): https://www.allunderground.de/home TUM Boring: https://tum-boring.com/ Not-a-Boring Competition (The Boring Company): https://www.boringcompany.com/competition Proxima Fusion: https://www.proximafusion.com/
Transkript anzeigen
00:00:00: Wie sieht die Baubranche in fünf Jahren aus oder wie könnte sie aussehen?
00:00:05: Und warum sollte man sich als Entscheider bei auch einem kleineren oder mittelgroßen Bauunternehmen oder Ingenieurbüro mit den Themen Forschung und Entwicklung, Start-ups und Innovationsförderungen beschäftigen.
00:00:17: Darüber spreche ich in der heutigen Interviewfolge mit Dr.
00:00:20: Matej Pentek, Director für dem Bereich Build Environment bei den TUM Venture Labs in München.
00:00:30: Führung und Transformation in Planung, Bau- und Infrastruktur.
00:00:35: Der River State Executive
00:00:37: Search Podcast mit
00:00:38: Christian Kaya.
00:00:42: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Tragweite-Podcastfolge!
00:00:46: Heute ein sehr spannender Interviewgast bei mir, Dr.
00:00:50: Mathe Pentech.
00:00:51: Ich freue mich, dass du da bist.
00:01:02: Als Folge meiner Suche, die ich damals für die Nukera in München machen durfte.
00:01:08: Damals ging es für mich darum einen Head of Digital Construction zu suchen das heißt die Schnittstelle zwischen Bau- und Jünderwesen und Informatik.
00:01:16: da habe ich mich auch sehr tief oder im Rahmen meiner Möglichkeiten sehr tief da hineingedacht und reingearbeitet, genetzwerkt.
00:01:25: Und habe auch immer besser verstanden was es bedeutet Digitalisierung im Bau oder welche Phänomene das mit sich bringt.
00:01:32: und über das Netzwerk ist auch unser Kontakt entstanden.
00:01:35: darüber freue ich mich sehr.
00:01:37: und zu diesem Themenkomplex digitalisierung der Baubranche wollen wir heute auch sprechen.
00:01:43: Ja, Mathe du hast einen sehr spannenden Werdegang.
00:01:46: Du hast Bauingenerwesen studiert, ein Computer-Wissenschaften studiert in Bauingenernwesen promoviert, hast rund neun Jahre an der TUM in München geforscht, hast praktische Erfahrungen gesammelt eben schon angedeutet bei Nokiaera also quasi im Themengebiet Digitalisierung des Holzwohnungsbaus und du hast von Anfang an das Münchner Software Startup und inzwischen ja etablierte Software-Ambieter Kala beraten, berät es glaube ich immer noch.
00:02:16: Wenn ich richtig verstanden habe das heißt... Die
00:02:18: kann doch angehen!
00:02:19: Genau genau also auch das Thema Klimaneutralität bei Gebäuden herstellen mit Mitteln der Software mittel der IT.
00:02:27: Und jetzt leitest du als Director des Tomb Venture Lab für den Bereich gebaute Umwelt Bild Environment.
00:02:34: Also beeindruckender Werdegang, sehr spannend und da würde mich direkt einfach mal die Frage interessieren.
00:02:42: Auch mit Blick auf deinen Werdegan natürlich was treibt dich denn an zwischen Forschung Start-ups und Baubranche zu vermitteln?
00:02:52: Vielen Dank!
00:02:54: Alle sind spannende Unfälle, muss man sagen.
00:02:56: Also sowohl in der Forschung hatte ich die Gelegenheit relativ frei zu forschen und immer an Anwendungsnahe Szenarien mit rauszusuchen.
00:03:06: Das ist eine Freiheit, die aktuell noch relativ gut ergeben ist bei einem TU München.
00:03:12: Graduierte Schulen werden wahrscheinlich die Curriculum ein bisschen enger, aber ich dürfte diese Freiheit genießen mit allen Herausforderungen und Risiken das damit eine hergeht.
00:03:21: Und es ist irgendwas was sich jetzt in der Start-up-Szene Und alles, was rund um Unternehmertum und Gründung angeht, wieder erleben darf im positiven Sinne.
00:03:33: Das dürfte ich damals... Du hast Kalle erwähnt beim Karabalktaselik als Early Employee, also will ich nach der Gründe mit dabei in die Anfangsjahren und nachher schon in Kontakt geglieben.
00:03:46: Aktuell besteht er so Berührungspunkte zu sehen wo wir einfach mal sind und das ganze Thema Bau-Physik, Nachhaltigkeit als Softwarelosung finde ich weiter entspannend und relevant.
00:03:59: Du hast auch erwähnt, ich war beim Nokiaer tatsächlich...
00:04:02: Oder warte ganz kurz, lassen Sie es kurz einhacken, dass man so eine bisschen Vorstellung hat weil du sagtest eben auch an der TUM konntest du sehr frei forschen.
00:04:10: und Carla das ich denke einige unserer Zuhörenden haben jetzt nicht ganz so viel eigene Erfahrung oder Verständnis.
00:04:17: was ist wie forscht man denn an der Schnittstelle zwischen IT und Bauingeniellwesen?
00:04:21: Vielleicht kannst du da mal so ein bisschen Eindruck geben Was für Dinge du dich jahrelang beschäftigt hast damals.
00:04:26: Genau,
00:04:27: fairer Punkt!
00:04:28: Jede in der Baubrosche mittlerweile benutzt Saffee und ob es jetzt um das geometrische M-Fuff geht oder will ich static zu simulieren?
00:04:38: Die sind so typische Anwendungsfälle die jeder aus der Branche kennt.
00:04:42: Und dann kommt man auch zum Projektmanagement sonstiges.
00:04:45: Ich habe mich tatsächlich eher an die Schnittstelle, Statik und Dynamik der Bauwerke beschäftigt also wie Verformungen aussehen bei bestimmten Lastfeldern und da gibt es auch einen Feld von Dynamik z.B.
00:04:56: Bei Windwirkung, Erdbebern, wie man das simuliert.
00:05:01: was kann man erreichen?
00:05:02: Was kann man später bemessen und so weiter Und das kann man natürlich aus reiner Nutzersicht wahrnehmen.
00:05:09: Wir hatten tatsächlich in unserer Institut, die halt Schuturanalyse betrachtet hat, wir haben tiefgehend selber mitentwickelt bis hin zu wirklich Software der auf Superregner laufen kann, da hat man nämlich ganz neue Herausforderungen.
00:05:23: Deswegen war ich... viele Jahre in der TU München beschäftigt, sagen wir mal so mit einer neuen Generation von Soffe.
00:05:30: Die hat sehr viel Reckenskapazität impliziert aber dann dadurch natürlich auch neue Einblicken.
00:05:38: also Windwirkungen zu simulieren mit Strömung und wie die Zeitabhängige Verformung und Spannungsfeld in eine Gebäude oder Brücke aussieht, das ist recht technisch auch aktuell nicht ganz ohne und auch kostentechnisch was angeht.
00:05:55: Und das haben wir vorangetrieben und so hatte ich Einblicke in Simulationsverfahren allgemein dort auch mitentwickelt.
00:06:02: Und im Jahr zweizigsechzehnten und siebzehn bin ich als Neugierde bei Unternehmertum gelandet und unternehmen hat sag mal so Berührungspunkte angeboten zum unterschiedlichen Startups.
00:06:16: Interessanterweise über Unternehmertum und eine Bekannte bin ich mit den damaligen Grünen von Kala in Kontakt gekommen.
00:06:26: So dürfte ich beim Kala die Anfangs zweisache halbe Jahre mitwählern bei Thema Bauphysik das als Software-Service aufsetzen, wie man dort Optimierungsalgorithmen einbringt und da waren so die Anfangsphasen wo ich helfen konnte.
00:06:43: Und mittlerweile Kale bietet Software-Service, aber auch Beratung-Services an und da gibt es sicherlich ein paar von den Sohren die das mal schon kennen.
00:06:52: Das ganze Thema Lebenszyklusanalyse, Bauphysik-, Energiethemen ist eine der Anbieter, die aktuell oder seit Jahrzehnten, Sechzehn, Siebzehn in München sich etabliert hat.
00:07:04: Und so waren sagen wir relativ tiefgehend.
00:07:07: ich hatte davon Algorithmen und Methodenentwicklungen bis hin zu... Reine Softwareentwicklung, Backpack & Frontend alles was so zum Start-up Leben dazu gehört mitgemacht und parallel dazu hatte ich weiterhin Gevorstand in Thio München.
00:07:20: Und beide Szenarien wie die haben insofern Freiheit erlaubt.
00:07:24: also in einem Start-Up ist es gegeben du weißt einfach Du hast Hypothesum, du musst dich ständig testen Und letztendlich ist auch Forschung sehr ähnlich dazu.
00:07:35: Ich bin selber damals fasziniert worden von Brücken.
00:07:37: und weshalb Brücken im Wind schwenken, das war meine Motivation.
00:07:41: Die Reise hat mir dazu geführt dass ich in den Simulationsverfahren die schon recht technisch Wenn man so knifflig ist und herausfuhrend ist zu schauen, wie können wir das simulieren?
00:07:52: Und da sich rausgestellt, okay, man braucht wirklich sehr starke Hardware dazu.
00:07:57: So landet man auf einem Superrechner oder im Kommersienbereich bei den sogenannten Hyperskillers die wir alle kennen also Google-Dienst der Amazon Azure, die halt wirklich sehr hohes Reckenskapazität zur Verfügung stellen.
00:08:08: aber das muss man auch so fertig bedienen können.
00:08:11: Und das war so mein Bewegungsfeld, siegzehn, siebzehn Aktien, gleichzeitig Forschung auch Kala und ich war dann die Jahre später auch ein bisschen im Produktentwicklung und sage mal so Beratung tätig aber in diesem Umfeld wo es um digitale Themen ging oder mit vorgeschrittenen digitaler Wertsäuge neue Ansichten zu bieten für die Baubranche.
00:08:37: Zusammengefasst kann man sagen, du hast dich mehrere Jahre damit beschäftigt wie Messverfahren, Berechnungsverfahren Simulationsverfahren durch modernste Hardware und Softwarelösungen verbessert optimiert oder auch in ihrer Wirkung.
00:08:53: Also sage ich mal auch vor Vorhersage Kraft wahrscheinlich dann deutlich gesteigert werden können.
00:08:58: Das ist
00:09:00: absolut richtig.
00:09:01: Absolut richtig unter dem Motto.
00:09:04: Nur, dass die Zure das auch verstehen.
00:09:07: Sehr lange hat man... sich mit Theorien befasst in der Forschung und Wissenschaft, die viele Jahrhunderte vor uns.
00:09:14: Und da gab es immer wieder mal eine technologische Vorströmung, die uns erlaubt hat, wirklich uns von den Technologiebeinflusern zu lassen.
00:09:20: Das war auch für mich mit dieser riesen Reckenskapazität so einen Erhau und sagen okay aber das ermöglicht uns ganz neue Sachen erstmal im Forschungskontext und hoffentlich demnächst auch im kommersiellen Kontext wo dieses Wissen nicht beim Forschung bleibt sondern als Produkt oder Service dann wirklich in die Gesellschaft landet.
00:09:41: Und das ist jetzt immer ein aktueller Aktivitätenfeld über die Gründungsthematik an, dass ich will Forschung und will neue Ideen wertvolle Ideen als Produkte Services nicht selber ausbringen sondern über gründe Teams das unterstützen.
00:09:58: Genau jetzt habe ich dich ja eben unterbrochen, weil ich glaube das ist wichtig war da noch ein bisschen ein bisschen einzuhaken und tiefer rein zu gehen.
00:10:04: Du hattest dann nach der Forschungszeit den Startup-Erfahrungen bei Kala und der Begleitung.
00:10:10: bist du denn jetzt so Nukera?
00:10:12: Und an dieser Stelle wolltest du weiter ausbühren.
00:10:16: Genau, guter Punkt!
00:10:17: Denn beim Nukeradüftig auch wegen meiner Digitalexpertise aber auch die sagen wir so... Ich würde sagen Aktivität, die ich insofern bebringe neue Ideen, neue Aktivitäten rauszufinden zu testen und immer eine richtige Weg auszuwählen.
00:10:36: Und beim Nokia wie bei alle anderen auch so grosser Start-offs wenn ich das so nennen darf dann würde ich auf die Definition noch mal herangehen und sagen okay wir haben ne neue Hypothese mit Holz Hybrid Bauweise als Produkt zu denken, systematisch zu denken.
00:10:51: Das ist zumindest in der Baubranche noch nicht neu fällt das ist noch nicht ganz verbreitet und dafür braucht man natürlich oder es einem Wunsch über die digitale Werkzeuge unterschiedliche Aktivitäten Einheiten Team zu vereinen um.
00:11:04: da dürfte ich mitwirken und ich glaube da durfte ich zwar beinahe zumindest über die Personalanzahl sehr groß zu betrachtende Unternehmen dann doch dieses Gefühl von Agritädynamik eines Start-ups oder von meiner Forschungsdynamik, ein bisschen weiter miterleben in einem neuen Kontext und da mitzuwägen.
00:11:24: Und das war auch sehr spannend!
00:11:26: Und ich hoffe dass sagen wir so dieses System und Produkt denken auch über unsere Start-Ups und die Themen die wir unterstützen weiterhin sich etablieren kann.
00:11:35: Genau, Nukera war ja der Ansatz, dass man über seriellen Holzwohnungsbau da wirklich hoch skaliert oder ist er der Gedanke.
00:11:44: Und das heißt, da warst du dann schon in eine Fortgeschrittenerin also da gab es eine Manpower, da gibt's Produktionskapazitäten.
00:11:50: Das war sozusagen dann Start-up Mindset aber schon im bestehenden fortgeschrittenen Konstrukt auch mit entsprechendem Kapital und wo die Ideen sehr schnell zur Wirklichkeit werden konnten.
00:12:02: Genau, genau.
00:12:03: Das ist eine richtige Konstellation was man ich glaube nicht unterschätzen darf.
00:12:07: bei der Größe und der Finanzierung.
00:12:10: natürlich herrschen dann andere Herausforderungen von Changes wie man an einem Strang bringt und ich glaube das charakterisiert sicherlich jede solche Größe vorhaben wo halt wirklich etwas Neues zum Teil mit bestehenden Teams, bestehende Technologien angegangen werden.
00:12:28: Nachdem du dann sozusagen aus der Forschung in die Sata-Welt und dann in die, man könnte sagen vielleicht das Scale Up Welt bist du jetzt Director geworden an einem TUM Venture Labs.
00:12:39: Und wie würdest du denn oder wie beschreibst du deine Aufgabe dort?
00:12:44: Was genau machen denn die TUM venture labs speziell im Bereich Build Environment?
00:12:51: Das habe ich schon mal kurz erwähnt, in dem Hinsicht wir unterstützen Gründerinnen.
00:12:56: Hauptzielsetzung ist Forschungsrelevante oder technologieintensive Themen in Form von Ausgründungen und das ist jetzt primär von Theomünken oder des Mühne-Ökosystems, weil wir einfach hier verordnet sind.
00:13:12: Dennoch unterstützen wir auch gerne weitere Gründenen die halt jetzt nicht Aktuell von den Unikomen, sondern zum Gründung zurückkehren.
00:13:19: Da gibt es auch Tumalumnei die das machen oder halt auch andere Universitäten und Regionen die sagen ok dann doch unsere Ökosystem bietet mehr als der eigenen Ökostsystem weil nicht jede Uni oder jeder Stadt hat so ein Ökostat wie München das hat muss man schon sagen und sagt mal so als international denkende Ökosisystem wie unterstützen?
00:13:41: wo es geht Über die Nähe der TU Münchlands sind wir natürlich an den Professoren und Laboren näher.
00:13:47: Und da hoffen wir entweder Forschenden, Professoren selber irgendwie zu motivieren oder zum
00:13:54: Gründungsweg
00:13:55: als Karriereoption zu platzieren und das zu unterstützen oder halt über ambitionierte Studierende also sehr viele nach dem Masterstudium mittlerweile versuchen, denn dem Weg ist eine Karrieremäge über einen Start-up Und da gibt es unterschiedliche Beische, worüber ich erzählen kann.
00:14:13: Aber per se geht um Ausgründungen und Technologien- und Wissenstransfer und da mögten wir uns spielen bereits eine sehr klare Rolle im Ökosystem.
00:14:25: Das hast du gerade schon das Angebot gemacht, das nehme ich gerne an.
00:14:28: Du meintest, du könntest da gerne Beispiele nennen?
00:14:30: Dann gib' uns doch mal ein zwei Beispiele wie Ideen aus der Wissenschaft in einen Startup gemündet sind speziell im Bereich dann Bau und Mobilienbau.
00:14:42: Genau,
00:14:42: genau!
00:14:43: Dann würde ich tatsächlich ein bisschen bei der Reife grad bei den Studierenden anfangen weil das ist, ich glaube aktuell von Energie auch sehr repräsentativ.
00:14:53: da gibt es unterschiedliche Wettbewerbe.
00:14:56: eine ist wie man so einfach gesagt wie man einen Loch bohren kann Das ist Elon Musk Boring Competition und es wurde jahrlang oder mehrmals von einem Team gewonnen Und die sind aktuell als Gründer bei ein Start-up, der heißt All Underground.
00:15:14: Die halt etwa die gleiche Technologieaspekt und diese, sag mal so studentische Dynamik in eine sehr ernsthafte Situation jetzt als Ausgründung nimmt.
00:15:23: und natürlich ist es eine Mischung zwischen dieser Energie und auch weiteres an eigene Forschung oder Forschung mit Lehrstunden zusammen.
00:15:31: Das würde ich als eine sehr klare Beispiele nennen, die aus dem Build Environment Kontext kommt.
00:15:36: Da gibt's natürlich andere Kontexten von Tum oder Max Planck, also zum Beispiel Proxima Fusion der halt mit wirklich die neue Welle von Energiethemen sich sehr stark beschäftigt und in München ungefähr sehr berühmt ist.
00:15:51: Die kommen wirklich aus einer Forschung raus aber da nicht umsonst, sondern tatsächlich eher die Max-Prank-Institut involviert.
00:15:59: Das heißt an unterschiedlichen Ebenen versuchen wir den Leuten zu motivieren oder die bereits einen Gründungsvorhaben arbeiten zu unterstützen.
00:16:08: Kannst du ganz kurz einmal das Thema Beispiel wie man ein Loch bohrt?
00:16:13: Kannst Du einmal kurz beschreiben was war denn die wissenschaftliche Idee oder die Erkenntnis oder der innovative Ansatz für mittelmäßig leihen sag ich mal erklärt.
00:16:25: Was war das Neue, was sich dann in einem Start-up nirgeschlagen hat?
00:16:32: Also es ist jetzt gleich Maschinenwesen wo auch ein bisschen eher hopimäßig unterwegs bin soweit ich weiß da gibt's wenig an dieser mechatronische Seite von Energieaufwand und wie das ganze Maschine effiziente funktionieren besser zu steuern ist und so sagen okay Dieser Wettbewerbsgeschehen sich quasi bewährt hat oder es um die Signale gezeigt hat, dort noch ohne sehr klare Anwendungsfall wie das jetzt auch an der Grenze wirklich als Produkt für eine sehr spezielle Anwendung fall.
00:17:05: Das Unmünz, quasi.
00:17:06: Und da es wirklich kommt um Hardware-Performance war natürlich... Wettbewerb ist eine Sache wo es für einen sehr kurzen Zeitraum war sehr performant funktionieren muss das ein bisschen wie Formal I aber auch vieles von Formal i kommt dann irgendwann mal bei der Produktion an natürlich anders in den Darstellungen.
00:17:24: und das ist jetzt woran All On The Ground arbeitet für die Bohrtechnologie mit einer sehr speziellen Durchmesse wo halt auch zum Beispiel Stromschass und anderes als andere Wendungsfall infrage kommen.
00:17:36: Okay, das heißt also da geht es darum ich hab's noch nicht ganz verstanden jetzt um Energieeffizienz also Energie effizienteres Bohnen mit weniger Energie mehr rausholen oder geht es um eine kleinere Löcher bohren tiefer schneller weniger
00:17:53: genau das ist richtig.
00:17:54: wie du das angehst.
00:17:55: das ist sowohl als auch Ich möchte es nicht in alte Details einsteigen, weil ich selbst ein bisschen leise bin und eher als die Entfernung das betrachte.
00:18:03: Ohl-Ondegrad kann man darüber lesen.
00:18:04: Ich glaube, dass ist natürlich eine Effizienz von wie die Maschine läuft, wie das gesteuert werden kann.
00:18:10: Weshalb nacktes Boden nicht so viel Nacharbeit passieren muss und letztendlich das spiegelt sich in Kosten rüber.
00:18:16: Und das ist dann auch eine sehr relevante Punkt mit all den Startups TV Reden also ist nicht nur Technologie, Technologie zu lieben oder Forschung, Forschungszuliebe sondern Wenn es ein Produktes-Service ist, das muss dann auch kostentechnisch passen.
00:18:29: Und es darf jetzt erst mal vielleicht ein bisschen mehr kosten weil das künftig sich amortisiert oder sich einpendert oder wirklich eine Wettbewerbsvorteil anbieten.
00:18:37: und deswegen sind so die Aspekte, die wir auch die Leute motivieren und versuchen sie zu lenken um darüber zu denken und das entsprechend in die sozusagen Value Proposition dazu formulieren.
00:18:50: Okay,
00:18:50: d.h.,
00:18:51: ihr arbeitet dann oder ihr unterstützt diese... zur Grundlagenarbeit, die dazu führt.
00:18:56: Wir haben auch beispielsweise Kunden im Spezialtiefbau und wenn ich mich in die hinein versetze dann würde das bedeuten okay?
00:19:03: Die Arbeit, die ihr macht trägt indirekt dazu bei dass beispielsweise in ein paar Jahren neue Maschinen auf den Markt kommen, die effizienter und vielleicht neben Kosten sparen da den Tiefbau oder den Spezialtiefbau entlasten bzw.
00:19:22: bereichern, also da werden die Werkzeuge der Zukunft geschmiedet
00:19:27: kann man sagen?
00:19:28: Absolut!
00:19:29: Zum Tag geht es um Wertsäge und wir reden Hardware-Komponente, ob es jetzt wie die Produktion ist oder Robotik was die technische Betrachtungsweise am passende ist.
00:19:40: Und da gibt es natürlich die Domänenwissen Expertise von uns, wie man so eine Technologie in der Baubranche reinbringt mit wenn man interagieren muss um die Hypothesen zu prüfen und die erste Pilotkunden zu gewinnen Feedback zu kriegen.
00:19:54: und daraus will ich ein Produkt zuschmeiden weil Forschung und Werbewerber sind eine.
00:20:02: Da kann man nicht glaubt, die erste Signalimpulse ersetzen, die Energie mitnehmen.
00:20:06: aber das will ich als Produkt, die belastbar ist wieder verwendbar und daraus ein Geschäft zu bauen dafür suchen wir.
00:20:14: und dass unsere Rolle als Ökosystem die weitere Fragen will ich so unterstützen und inklusiv mit den weiteren Personenentitäten da einbeziehen in diese Formataktivitäten, die wir dort fördern.
00:20:28: Okay, dann lasst uns da doch gerne in der Stelle den nächsten Aspekt aufmachen.
00:20:34: Formate und Förderungen, Fördermittel.
00:20:36: wie genau?
00:20:37: was macht ihr praktisch um die Ideen, die Ideeninhaber oder die Start-ups in der ganz frühen Phase mit anderen Akteuren zusammenzubringen?
00:20:48: Genau!
00:20:49: Also ich fange ganz am Anfang an und das bedeutet wenig... Alle Zwerbereiche, die bei der TUM Ventures abgeteckt sind inklusive Built Environment, wo so das mein Umfeld ist.
00:21:02: Wir haben natürlich eine Mobilisierungsaktivität in dem Sinne.
00:21:05: wir sind beim Masterstudierenden, beim Forschenden und den Professoren über unterschiedliche Formate wie Infosessions, wie ein IT Lab.
00:21:15: also es habe ich paar Namen genannt.
00:21:17: Wichtig ist, dass wir einfach da sind den Leuten die Möglichkeit zu geben, Übergründungsideen überhaupt nachzudenken und Gründung als Karriere weg.
00:21:26: Also erstmal Präsenz.
00:21:28: Mittlerweile sind wir zum Glück so bekannt, wie will ich Anfragen bekommen?
00:21:32: Das heißt ehemalige Start-ups empfehlen andere Start-Ups oder Leute, die Grünen wollen, die sehen sehr oft schon TUM-Alumnei oder zumindest irgendeine Verbindung zu TUM.
00:21:42: Das ist aber nicht exklusiv.
00:21:44: Und das heißt, wir versuchen dann auch bei diese Anfragenden genauso zu reagieren Und dadurch gewinnen wir über direkte Mobilisierung und über solche Anfragen, wie wir das quasi beantworten.
00:21:59: Da haben wir die quasi neue Welle von Gründenden oder Gründungswilligen sage ich mal so.
00:22:05: Und dass es so die erste Prämie ist, wo sie sagen okay da gibt's einen Team zwei bis drei Personen, die halt eine Idee haben, idealerweise haben die in einem Problem identifiziert.
00:22:16: Die haben sehr oft oder sollen schon auf einer Produktskitze arbeiten und so eine Geschäftsidee.
00:22:23: Also man braucht einen Team, der ein Problem löst mit einer Produktskitze und das ist so glaube ich den Punkt wo wir damit arbeiten können und da ist es ein bisschen differenziert ob wir da direkt einspringen.
00:22:35: oder wir machen mal den Film für eine andere Format über zum Beispiel Unternehmertum und dann gibt's auch andere Pläne unser Ökosystem die halt dann unterschiedliche Art von Unterstützung anbieten um wirklich Problemfragstellung zu schaffen, das ganze Produktkitzel und die erste Prototypen.
00:22:53: Die Business-Kitze
00:22:54: usw.,
00:22:55: also es gibt diese typische Merkmale und da bringen wir uns ein um da diese Gründungsteam zu helfen und sagen mal so ab diesem Punkt sehr oft innerhalb eines bis zwei Jahre sind wie diese Team soweit dass sie halt einen ersten Prototyp haben die erste Pilotkunden haben, die erste Hireings machen oder bis es wegstudieren wird.
00:23:20: Die ersten Employees bei der filmierten Gründung Teams und das ist typischerweise, sagen wir so, wo unsere sehr aktive Rolle abnimmt oder so ein bisschen ender Bleif ist um zu sagen ok, an dem Punkt sind sie halt alumni und da geht's über in eine Art Netzwerkstärke, Netzwerkerhelfen weil natürlich so einen Start-up drauf hat im späteren Phase Hilfe und da schauen wir, ob wir noch diese Lücke erfüllen können oder ob wir dann wirklich andere Ökosystementitäter reinbringen um das weiter zu unterstützen.
00:23:53: Jetzt hast du eben gesagt eine Prototypen-Pilotprojekte.
00:23:58: Solche Ideen nehmen wir mal das Beispiel von eben nochmal mit der Technologie oder der Hardware für Bohrmaßnahmen.
00:24:07: Da braucht es ja auch Anwendungsfälle.
00:24:08: also die Pilotprojekten fallen nicht vom Himmel?
00:24:12: Wie kommt denn ein Start-up mit dem ersten Prototyp dann an seine ersten Pilotprojekte?
00:24:19: Also wie kommt die Wissenschaft oder die formierende Idee, wie kommt sie dann wirklich in der Praxis in Bezug.
00:24:31: Die Teams, die sich halt wirklich mit den Problemstellungen im Sinne, was für ein Problem löse ich sie grundsätzlich beschäftigt haben Auch dieser Problem fahren nicht vom Himmel, sondern sind halt von Firmen bekannt.
00:24:45: Von Berichter bekannt.
00:24:46: Das heißt es ist sehr oft zumindest eine Spur da die man verfolgen kann.
00:24:51: Welche Firmen sagen das ein Problem ist?
00:24:53: Da gibt's Gründer die mal wirklich paar Jahre bei einer Firma gearbeitet haben, einen Intership gemacht haben.
00:24:59: Und deshalb sagen wir so, die Probleme sind im pragmatischen Sinne auch gerade.
00:25:03: Die Gut identifiziert nicht nur im Sinne von ja, wir müssen jetzt nachhaltiger sein, schneller sein und das müssen wir alle.
00:25:08: Aber wie widerspiegelt sich in Tagesgeschäften?
00:25:11: Und da haben wir wirklich die Gründe, die zumindest ein bisschen Berufserfahrung haben in irgendeiner Art und Weise oder die Forschungsprojekte, Aus der Konsortium stammen, wo auch viel man involviert war.
00:25:26: Das heißt zumindest dass die Prämise das die Gründer dann ein Problem wirklich identifiziert haben, wofür einen Prototypen erstellt werden kann ist es schon mal wesentlich besser und sobald diesen Prototypel steht sind sicherlich Die Firmen sind bereit, die in den Forschungskursortien schon mal drin waren oder die ehemalige Arbeitgeber sind mit so einem Prototypen intent zu experimentieren.
00:25:52: Und wenn es nicht so ist oder vielleicht die Problemerkennung stimmt über eine Firma aber sie sind zur aktuellen Zeitpunkt dann nicht offen dafür suchen wir weitere Unternehmen zu finden über unser Ökosystem und Formate um gerne mit dieser Neue einfach mal Ansätze, Lösungen und Prototypen sich beschäftigen.
00:26:12: Und hoffentlich dadurch erschaffen sich die Firma dann die Vorteile, dass wir die Motivation weshalb wir Start-up zusammenzusetzen.
00:26:19: Aber so ist unsere Rolle und das machen wie immer wieder nach Bedarf und je nachdem was für Unterstützung da nötig ist So, das wird nicht richtige oder relevante Probleme gelöst werden.
00:26:31: Aber dass auch die Prototypen reif genug sind um die irgendwie belastbar anzufasseln also wir würden so Vision ist immer gut.
00:26:38: Das sollen wir alle teilen, da ziehen wir alle am gleichen Strang.
00:26:43: aber ein Produkt muss schon recht viel erfüllen wenn es im Tagesgeschäft auch wenn es als Experimentereinfließt und als Pilotprojekt.
00:26:52: Das heißt oft kommen dann die echten Probleme aus der Erfahrungswelt oder dem bestehenden Netzwerk, der Gründenden.
00:27:00: Jetzt stelle ich mir aber die Frage wenn ich jetzt eine Baufirma habe oder ein Ingenieurbüro und mir begegnen in meinem Tagesgeschehen Probleme, die wirklich richtig nerven und die wirklich mein Geschäft erschweren usw.
00:27:14: Gibt es auch die Möglichkeit dass ich auch wenn nicht selber einen Startup gründen will sagen möchte aber okay da gibt's doch viele kluge junge Leute mit Energie und den Zugang zur modernsten Wissenschaft und Forschung.
00:27:27: kann ich meinen Problem noch einfach sage jetzt mal Euch schicken und euch sagen und dann sag ich mal nimmt das dann seit lauf und irgendwann kommen die jungen Gründer mit einem Prototypen zurück oder mit einer Lösungsidee.
00:27:41: Es muss ja nicht immer alles Hardware sein, kann ja auch Prozess Innovationen sein.
00:27:45: ist das auch ein Weg?
00:27:47: Genau es ist tatsächlich ein Weg dass wir einfach direkt gefragt werden... Natürlich, da muss man immer die Anzeiten anfragen und die Reaktionszeit und alles in Betracht ziehen.
00:27:57: Aber das passiert natürlich sehr oft, dass wir selber entweder Events organisieren oder wie bei irgendeinen Event Traditionsmesse sonst angebunden sind.
00:28:07: Und dann kommt eine Führung auf uns zu, ich habe von euch gehört Ich hab gehört ihr macht was mit Innovationen Was macht ihr genau?
00:28:13: Was sind die Themen?
00:28:14: Weil XY-Themenbereich mich entweder anschauen möchte als Zukunftsthema oder XY-Problemstellung habe und gibt es über unsere Gelegenheit, da vielleicht in der zweiten Richtung eine Lösung oder zumindest zu einem Business-Osparing-Modus reinzukommen.
00:28:30: Natürlich, wenn es glücklich läuft, gibt's eine Firma die eine relativ konkrete Problemstellung hat und uns ist ein Startup in unseren eigenen Netzwerken bekannt wie genau das löst.
00:28:43: Manchmal muss man von beiden Seiten ein bisschen sich mit Kommunikation und weitere Formate hinarbeiten, aber das ist durchaus möglich.
00:28:49: Und man darf es nicht unterschätzen.
00:28:51: mittlerweile ist wenig LinkedIn auch eine der Plattformen wo wir einfach Anfragen kriegen, sei es von Start-ups von Firmen
00:28:57: die
00:28:58: über uns gehört haben und vielleicht nicht die Gelegenheit hatten hier in München sonst viel bei einem Event dabei zu sein Aber die würden gerne mit uns in Kontakt treten.
00:29:07: Und das passiert manchmal, dass Leute aus Italien uns anscheinbaren, aus Estland oder Gruppenhagen usw.
00:29:14: Also wir haben mittlerweile den Ruf, worauf wir stolz sind.
00:29:18: aber das würde ich gern pflegen denn diese internationale Partnerschaften sind für alle wichtig.
00:29:24: Hast du ein Beispiel für ein Problem was aus der Praxis an euch herangetragen wurde?
00:29:29: Mit Bitte um Lösungen also aus der Baummaschine?
00:29:32: jetzt
00:29:34: Ja, sag mal so.
00:29:34: Da mache ich gleich eine Minivabung für eine der Formate.
00:29:37: denn wenn es eine sehr klare Problemstellung gibt aber vielleicht nicht die ganz passende Start-up da ist wie haben wir die hackathonartige Format oder den Invasion Screen zu beunternimmt?
00:29:47: und also will ich Formate wo rein offiziell die Firmen quasi in einem problem reinkippen können Und daran arbeite dann entweder Studierenden forschen, dass wir mehr explorativ oder man kann auch tatsächlich ein Start-up einbinden die halt zum Teil in der Richtung arbeitet und die eigene Entwicklung noch so lenken kann das man dann dedizieren diese Fragestellung beantworten kann.
00:30:11: Also da gibt es schon einige Formate wo man das ganz sag mal so explizit und transparent angehen kann.
00:30:18: Da gibt's immer wieder diese Diskussion.
00:30:20: okay Ein Firma ist bereit, ein bisschen offener zu diskutieren.
00:30:23: Ein Storetop ist bereit in den Umfeld so die eigene Entwicklung und die eigene Exploration dahinzulenken und dann... In der Frühphase da.
00:30:32: es ist ein bisschen mehr Co-Creature wenn man sagt also beide Seiten tragen dazu bei um die Problemstellung besser zu verstehen und auch einen Produkt zu arbeiten.
00:30:42: Und ich glaube das muss man die Erwartungshaltung auch seitens Firmen richtig platzieren.
00:30:47: bei frühphasigen Gründungteams Die sind nicht reif.
00:30:51: Sie sind selber in die Findungsphase vom Produkt, vom Geschäftsmodell und da muss eine bestimmte Bereitschaft für diese, sag mal so Schwammigkeit.
00:30:59: aber wenn alles gut läuft hoffentlich alle haben davon null zu gewinnen.
00:31:04: das ist die ersprägende Wartung ranko von der Firma.
00:31:07: Okay das heißt als Firma sollte man eine Bereitshaft mitbringen und eine gewisse Geduld.
00:31:12: Das Beispiel schuldest du mir noch?
00:31:14: Aber dann kommen wir gleich zu.
00:31:18: Was muss man denn als Firma sonst noch mitbringen, wenn man sein Praxisprobleme einspielen möchte?
00:31:24: Beispielsweise in einem Hackathon oder im anderen Format.
00:31:27: Was muss ich mitbringen oder wie muss sich aufgestellt sein als Firma da sich damit machen kann?
00:31:35: Wie seht das typischweise.
00:31:36: zwei Ansätze entweder eine Firma sagt Ich merke in drei bis fünf Jahren Thema es konnte ich nachhaltig die große Bosnians reinwerfen dürfte schon ein bisschen klarer sein, bringt uns und sagt hey explorativ ich sammle einfach Ideen.
00:31:53: Das ist wiederheckert und auch gut gegeben.
00:31:55: da braucht man nicht zwingend Startups.
00:31:57: dann kommen halt studierende Wissenschaftler.
00:31:59: manchmal will ich auch Leute die halt bereits bei einer Firma arbeiten aber sie gerne in den Wochenenden Nachmittag damit verbingen möchten neue explorative Ideen zu erarbeiten.
00:32:12: das ist von unserer Erfahrung.
00:32:14: Ich sage mal so, ehe von ganz großen Firmen die sagen hey ich mag meinen strategischen Ausrichtung für den nächsten paar Jahre in dem undem Bereich zum Beispiel Materialwissen was ist jetzt der neuen fünf Jahren außer Betonstahl und Holz?
00:32:29: Und dann kann man wirklich so eine Explorationsübung dann sehr gut angehen.
00:32:34: Bei kleinere Firmen hatten wir ein Beispiel wie zum Project Management und so Steuerungsdashboards die viel pragmatisch sind im Tagesgeschäft durch den Leuten nur Start-ups, da eine neue Art von internen Steuermechandismus der Sportsonstiges erarbeiten zu lassen.
00:32:51: Natürlich bieten sich digitale Themen für so eine Woche manchmal viel besser an weil das teilweise in drei Tagen kommt.
00:32:58: was raus?
00:32:59: also mittlerweile sind die technologischen Bausteine im digitalen Umfeld so gut dass man sehr schnell einen Proof of Consent und Prototypen auch über einen Wochenende quasi bauen kann.
00:33:10: Und da sind so, ich glaube die Unterschiede.
00:33:12: ist es eine große Exploration oder ist das was für pragmatische Gezielte?
00:33:16: Wie hatten beide unsere Hackathon-Formate erlebt und es werden wir weiter so fahren.
00:33:21: Das ist natürlich eine Art von Einladung aber diese Zeit liegt typisch weiß ich sehr begrenzt der Formate.
00:33:26: Ich glaube schon mal gut um ein Impuls zu setzen und vielleicht ist das ne Anfangspunkt für den Film.
00:33:33: also er sagt hey ich kann das zeitlich von Art der Problemstellung relativ gut begrenzen.
00:33:39: Ich such mir was raus vom Tagesgeschäft und ich mag das so mit bei einem Format, wenn ich da genug versprechen sehe dann kann ich immer noch entscheiden ob ich eine interne Weiterentwicklung verfolge oder suche ich mir einen Startup.
00:33:56: die hat bereits in dem Bereich agiert und ich pilotiere mit denen wie gesagt unter dieser Ansatz von Co-creation.
00:34:05: beide Seiten tragen dazu bei, das gemeinsam zu entwickeln.
00:34:09: Das heißt ihr erlebt sowohl gerade von den großen Playern Anfragen für Zukunftsthemen Grundlagen Forschung im Endeffekt wie jetzt beispielsweise mit welchen Materialien werden in Zukunft relevant sein?
00:34:20: aber eben auch ganz praktische Alltagsphänomene die sich in einer Anpassung oder in der kleinen Softwareentwicklung widerspiegeln können.
00:34:27: Wie kriegt man beispielsweise ja du hast gesagt Prozess- oder Projektsteuerungen des Sports erstellt Was?
00:34:34: Und dann hast du gesagt, es gibt die Möglichkeit natürlich entweder diesen ersten Lösungsansatz selber weiter zu verfolgen oder in einer Kooperation oder eine Begleitung mit dem Start-up daran zu arbeiten.
00:34:48: Sag ich mal, mit welchem Aufwand und welchen Kosten hat man denn zu rechnen als Firma?
00:34:52: Also ich halte das wirklich für eine sehr spannende, auch pragmatische Lösung.
00:34:56: Die viele bestimmt nicht auf dem Schirm haben.
00:34:58: also ich kenne ja auch nicht viele ehrlich gesagt die da in den Bereich sich aktiv zeigen.
00:35:03: aber um da ein bisschen Sorgen oder vielleicht auch zu nehmen oder Hürden zu senken mit welchem Aufwand finanziell kapazitär und so weiter muss man denn rechnen als Firma wenn man sich dann diese Art von Lösungssuche begibt?
00:35:18: Ich würde es so vergleichen.
00:35:19: Wenn man sagt, für eine Werkstunde gibt man für ein Jahr keine Zeit mehr ums Zehntausend Euro aus oder für eine
00:35:26: Junior
00:35:26: Engineer der Architekt irgendwie größte Nutzung mit allem Kosten dreißig vierzigfünfzigtausend.
00:35:31: also wir bewegen uns im Rahmen von zehn bis fünfzehn tausend Euro für reine Personalkosten wenn man sich jemand vielleicht junioriges für Exploration oder sonstiges einstellen würde und überhaupt die interne Explorationsnot überhaupt zu bündeln.
00:35:48: Ich würde sagen, die Kostengrößerung, ob es eine Pilot-Vorhaben mit einem Startup ist oder einen Hackathon.
00:35:55: Das ist etwa die Größe in Ordnung, das ist rein kostentechnisch.
00:35:58: Ich möchte jetzt keine pauschale Aussage treffen denn jeder Format ist gleich anders und die Startups sollen die eigenen Preise dann bestimmen.
00:36:05: aber ich würde sagen sie sind vergleichbare Kosten.
00:36:09: Das sind am Teil die Frage und ich glaube, dass diese große Herausforderung So einen ersten Prototyp über Konzept zu erstellen, das ist mit so viel Kosten verbunden.
00:36:18: In der Auffahrt man nimmt sich Zeit innerhalb des Firmers die richtigen Leute, die richtige Paintpoint zu identifizieren.
00:36:25: also es sollten die ganz Realitätsstremse sein.
00:36:29: Das ist auch wichtig dass auch intern jemand nicht nur als Neugierter unterstützt sondern tatsächlich daran eine geschätzrelevante Aspekte sieht.
00:36:37: denn Also dieses Innovationen-Tate, von dem wir alle gehört haben.
00:36:42: Die Leute haben eine Innovationsabteilung und einfach abzuhagen, dass sie auf Konferenz sind.
00:36:46: Das ist zwar nett aber da ist ich glaube immer sehr wichtig.
00:36:52: das da sowohl die für die Technik zuständig sind, aber dann auch die Strategie und das ganze Finanzthema, die auch wirklich Geld in den Hand nehmen können um mit so was zu experimentieren, die müssen an gleichen Stellen ziehen weil sonst mag man wieder eine schöne nette EPR.
00:37:09: Anlass über einen Hackathon.
00:37:12: Das freut alle, die Hackathons betreiben schon das ist PC gut aber für eine Firma das langfristig zu betreiben da gibt es noch viele Schitte bis da zumindest eine interne nutzbare Produkt entsteht.
00:37:23: Das darf man nicht unterschätzen.
00:37:25: Es gibt schon eine relativ große Sprung noch vom ersten Product Proof of Concept bis zum, was irgendwas belastbar funktioniert für ein Team von fünf Personen und die da wirklich auch dann im Tagesgeschäft daraus profitieren können.
00:37:39: Ich denke mir auch gerne an unsere Zielgruppe und versuche deren Perspektive einzunehmen.
00:37:44: wenn ich mir jetzt vorstelle... ...ich bin jetzt innerbar von einem Stahlbauunternehmen oder von einem Architekturbüro.
00:37:52: Dann habe ich ja Probleme oder Herausforderungen in meinem Tagesgeschäft, die durchaus nicht nur mich betreffen sondern wahrscheinlich fast alle oder vielleicht alle meiner Marktbegleiter.
00:38:02: Sagen wir mal, ich habe das Stall bei Unternehmen und möchte gerne den Montageprozess vereinfachen oder bestimmte Risiken rausnehmen.
00:38:08: oder als Architekturbüro im VGV Verfahren möchte ich gerne effizienter und einfacher teilnehmen können.
00:38:16: beispielsweise und da suche ich eine Softwarelösung Gibt es Möglichkeiten oder Ansätze, dass man sich als kleiner kleines Unternehmen mit anderen zusammenschließt?
00:38:24: Ich meine oft gibt's da ja auch Bekanntschaften, manchmal Freundschaften oder so Gruppen.
00:38:28: Dass man sagt pass auf wir sind jetzt fünf Architekturbüros oder wir sind hier vier Stahlbauer und wir wollen gerne ein Problem lösen was uns alle betrifft und wir investieren jetzt gemeinsam in ein potenzielles Start-up bzw.
00:38:41: erstmal formulieren wir das Problem, dann gucken wir dass wir das gefördert bekommen und in zwei bis drei vier Jahren haben wir dann vielleicht eine Lösung die uns als Arbeitsgruppe oder quasi Genossenschaften uns da eine Lösung erschafft, die wir ansonsten gar nicht als kleine Firma aufbauen könnten, die wird an den Großen überlassen müssten.
00:39:00: gibt es solche Ansätze und Modelle?
00:39:03: Oder hast du sowas schon mal jemals gesehen?
00:39:08: Da muss ich zurückkommend zu, was die Tumwärtscherbs sind und welche unsere zwei Mutterentitäten sehen.
00:39:13: Also die TUMWärtschelb ist eine Gemeinninitiative von Unternehmetun und Theomünken.
00:39:19: Die Theomüken ist glaube ich als Name bekannt für die Bildung Forschung Und sie hat seit, ich würde sagen mindestens seit dem Jahrzehnten sehr stark unternehmerisches Auftreten nicht nur die Interaktion mit großer Corporal sondern mehr und mehr Richtung Forschungs- und Technologietransfer und Ausgründungen sehr stark an das ganze Geschichte von Unternehmetum verknüpft, die eigentlich als Europas größte Gründungszentrum akiert und wir sehen eine gemeinsame Initiative von den beiden.
00:39:52: Und bei der Unternehmetung gibt es schon relativ lange solche Formate wo wir die Mittelstände zum genaues solcher Problemstrange da hinkommen können.
00:40:03: Ab dem Punkt von einfach Innovation Consulting, von Corporates zusammen pilotieren wie Start-ups ist alles mit dabei.
00:40:10: Und für sagen spätestens zu die Fragestellung Start-Ups und welche Start-Up da was beitragen können, mitentwickeln wollen.
00:40:18: Da sind wir dann intensiver eingebunden.
00:40:20: das kann natürlich auch andersrum sein dass eine mittelständische Unternehmen mit uns direkt Kontakt aufnimmt.
00:40:25: Das passiert sehr oft organisch bei bestimmten Events oder weitere Empfehlungen.
00:40:32: Und dann schauen wir, ob wir direkt über die Startups da kontaktneffektiv werden können und wenn dann noch unterstützende Formate nötig sind für Weas-Tumvenships oder wie zum Beispiel Unternehmen sich einbringt.
00:40:45: Aber das sind schon etablierte Formate und das ist auch eine offene Einladung von allen Mitbestellen.
00:40:53: gibt es schon eigentlich recht viel.
00:40:56: Vielleicht ist die Baubranche nur zum Teil der involviert, aber da sind wir als Ökosystem mit Formate und Personen schon bei solcher Fragestellungen
00:41:07: gut geübt.
00:41:08: Okay das heißt durchaus mal die Augen aufnalten oder auch aktiv Kontakt suchen sowohl zu euch aber auch vielleicht zur Unternehmer tun?
00:41:14: Das ist jetzt nicht nur für die Region München sondern kann ich auch aus Flensburg genau okay
00:41:21: absolut also.
00:41:22: natürlich sind wir hier präsentter und das wollen wir auch unterstützen.
00:41:26: Und da gibt es auch eine lokale Stimmung, die das Ganze so in Pust im Sinne hochschaukeln lässt und darauf sind wir auch stolz.
00:41:34: Wir sind super offen, deutsch und europaweit und auch darüber hinaus zu denken denn ich glaube es gibt genug zu tun für alle.
00:41:41: Ja sehr schön!
00:41:42: Dieser Podcast wird Ihnen präsendiert von meinem Arbeitgeber Riverstate.
00:41:47: Wir bei River State sind eine Personalberatung mit über vierzig Kolleginnen in ganz Deutschland und auch in Polen.
00:41:53: Seit über zehn Jahren fokussiert auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften im Bau, Handwerk und Infrastruktur.
00:42:01: Besuchen Sie uns gerne auf riverstate.de.
00:42:07: Wenn wir jetzt mal an die Branche insgesamt denken... Es gibt ja kritische Stimmen, die sagen, die deutsche Baubranche ist noch recht rückständig.
00:42:14: Was Digitalisierung was Prozess Innovation angeht gerade wenn man das vergleicht mit Industrie Automobilbranche wobei die auch ihre eigenen Themen haben.
00:42:24: aber wie würdest du sagen?
00:42:27: Wie viel ist da Klischee und sich selbst schlecht machen oder sich selbst schlecht machen lassen?
00:42:32: oder Und wieviel ist dann eine echte Tatsache?
00:42:35: Beschreibung also wie würdest du so den Digitalisierung, Schrecktrich, Innovationsgrad der deutschen Baubranche einordnen?
00:42:46: Sag mal so.
00:42:48: Das wissen wir alle, dass die Durchschnitts-Pau-Büro oder Architekturbüro große eigentlich sehr wenige Personen bedeuten.
00:42:56: das heißt wenn es als Durchschnitte zu gelten ist und wir haben einen großen Play das heißt da gibt's sehr viele kleine Unternehmer also wirklich sehr kleine Unternehmens.
00:43:05: Dadurch ist natürlich die ganze Branche fragmentiert.
00:43:07: Ist nun mal so, das ist historisch entstanden.
00:43:10: Jeder wollte während des Wiederaufbaus aus aufbauen und ich glaube diese Art von Attitüde ist geblieben.
00:43:15: Ich mag mir eine Büro, du machst dir ne Büro Wir arbeiten einmal zusammen, einmal dagegen Und dann haben wir das was wir jetzt aktuell haben.
00:43:24: Das ist, ich glaube nicht ganz atypisch in der Baubranche.
00:43:26: Da wird es immer lokal gebaut.
00:43:28: Deshalb werden immer lokale Akteure geben.
00:43:31: Jetzt ist die Frage, wie weit gibt's da eine Bereitschaft für mehr Zusammenarbeit über Plattformdenken und klare Schnistern?
00:43:41: Dadurch könnte man immer noch sicherstellen, dass jede Einheit so die eigenen Geschäfte und Netzwerke aufrecht halten kann.
00:43:49: Dennoch... Abstiegungen von Schnittstellen, Prozessen sonstiges.
00:43:54: Gemeinsam mit Platform und Konsortien zu pflegen.
00:43:58: Das würde schon dazu führen, dass wir ein bisschen mehr als Industrie-, Produktsystemdenken unterstützen.
00:44:04: und da gibt es schon Stimmen in der Baubranche natürlich eher von den Großen weil die können sich auch finanziell erlauben sich in Systeme zu denken und quasi als Systemvorgebe wo halt hoffentlich alle sich andocken können von den Kleineren die das vielleicht rein technisch nicht leisten können da selber zu entwickeln.
00:44:22: also Dann würde ich sagen an meiner Stelle ist sicher diese Vorwurf gerechtfertigt, dass die Branche schlecht digitalisiert ist.
00:44:29: Da gibt es jetzt auch wieder große Stimmen, die sagen okay aber dann machen wir was und wir machen hier etwas.
00:44:37: Genau also das ist so eine der Beobachtungen des anderen und das merken wir auch bei unseren Startups wie wir sagen siebzig bis achtzig Prozent von den Startups die wir unterstützen und in dem Bereich Bau Immobilien unterwegs sind machen irgendwas mit Digitales.
00:44:53: Das zeigt natürlich, dass die Branche schlecht digitalisiert ist und die niedrigste Hürde da einzusteigen ist über digitale Produkte-Prozesse-Geschästmodelle.
00:45:01: Ich habe eine niedrige Hürd in großer Bedarf.
00:45:04: Da entsteht unternehmerische Möglichkeit und das gewagt dann wir auch.
00:45:09: Und das widerspiegelt schon zumindest diese Anerkennung.
00:45:13: ja, die Bransche ist schlecht digitalisiert.
00:45:14: Und ich glaube was die Brnsche vielleicht falsch verstanden hat zum Beispiel, man hat die große Hoffnung in BIM gesteckt und vielleicht im Microsoft Teams.
00:45:26: Das löst nicht die Probleme, weil die Leute mit extra einfach so wie so arbeiten als wären extra nur dafür.
00:45:33: statische Tabellen.
00:45:34: also wenn man ein bisschen logisch verknüpft zwischen daten flow und das kann zb auch extra um die microsoft geschickt haben da gibt es auch andere ansätze.
00:45:43: bim ist auch nicht nur nenn sag mal Container, das sind drei die Modelle haben wo ich nicht nur Geometrie Daten pflege sondern wenn man es richtig nutzt dann hat man diese Macht.
00:45:54: Aber ich glaube die Firmen haben das unter Stress.
00:45:56: die haben gesagt okay wir kaufen uns Software ein Wir müssen auch nicht viel schulen wie benutzen sie irgendwie und es wird laufen.
00:46:03: so geht es natürlich nicht.
00:46:04: Und Ich hoffe weil eben die firme schon gerne in digitale Wärtssorge rein gesteckt haben dass sie offen genug sind will ich über digitale Aspekte wie die Strategie zu denken.
00:46:17: Also fast alle große Firmen von anderen Branchen haben Data Governments, IT Governments.
00:46:24: also das ist jetzt wirklich ein sehr großes Fass die wir aufmachen und ich glaube viele Baufirmen im Mittelstand gehen das erst ein bisschen als als Not ne?
00:46:34: Wir haben Software und Lizenzkosten als Ausgaben und das war es mehr oder weniger ob die Performance funktionieren wir für drei D bezahlen und es nur zwei D nutzen.
00:46:45: Ja, ich glaube da braucht schon ein bisschen Reflexion um das entgegenzukommen und es ist überhaupt schon eine Stimmung oder eine vollwürdige Rechtfertigung so einen großen Teil der sich Leute zum Teil sehr teure Lizenzkosten bezahlen für Funktionen die überhaupt nicht benutzt sind, die dann viel effizienter Vorgehen bereits jetzt ermöglichern würden.
00:47:03: Und da kommen ja Start-ups rein, die halt noch weitere Prozesse über Kai haben nicht nur noch entgegengewogen können.
00:47:13: Ich denke du hast da gerade zwei sehr spannende oder drei spannende Stichworte genannt.
00:47:18: Einmal die hohe Fragmentierung, das heißt die Akteure sind ja wirklich zu einem, ich glaube neunneinzig Prozent sind alles kleine bis halbmittelgroße KMUs in der Baubranche.
00:47:30: Das ist eine strukturelle Schwäche wenn man so will Ich glaube, vielleicht an der einen oder anderen Stelle mit Durchzusammenschlüsse überbrücken kann.
00:47:39: Deswegen aber auch eine solche Formatangebote die ihr da auch anbietet und stark fördert.
00:47:45: Das heißt also Fragmentation ist ein großes Problem.
00:47:48: Kann an einer anderen Stelle entgegengewirkt werden.
00:47:52: Und das verknüpft sich aber hast du gerade genannt nicht oder etwas begrenzten Digitalisierungsverständnis und einer auch begrenzen.
00:48:03: Oder ich würde mal überhaupt ein vielleicht oft nicht vorhandenen Digitalisierung Strategie und das ist dann natürlich eine Mischung in diesem Bereich starker Wettbewerbsnachteil gegenüber den Großen, die sich natürlich als IT-Gavanins zum Beispiel stellen leisten Abteilungen teilweise ganz Abteilung leisten können.
00:48:24: Würdest du denn dafür appellieren, dass sich auch, sagen wir mal das Architekturbüro mit dreißig Leuten oder die Baufirma mit hundert Leuten?
00:48:31: sollten sie auch eine Person einstellen, die sich um Digitalisierungsstrategie kümmert?
00:48:35: Oder sollten Sie sich diese Digitalisierung Strategie extern als Beratung einkaufen.
00:48:43: Also ich würde mal behaupten, dass jede Büro die mindestens zehn Personen das als Angestellte hat, mindestens eine digitaler Finist entweder hobbymäßig oder bereits im Büro, wie gesagt mit bestehender Versage etwas ausprobiert und ich würde es immer dort andocken wo Bereitschaft da ist.
00:48:58: Im intrinsischen Sinne lasst mal der Person ein bisschen mehr Freiheit.
00:49:04: Digitalisierung ist ein Zukunftsthema immer noch.
00:49:07: Lasst mal den Personen willig als Arbeitsauftrag keine Ahnung.
00:49:10: jede zweite Freitag jeder zweiten Mittwoch irgendwie das man sagt Ein bisschen mehr als rein symbolisch und hobbymäßig sich mit digitale Sachen mit künftiger digitale Sachen beschäftigen und gerne Vorschläge machen am Geschäftsführung.
00:49:24: Ich meine, bei einem kleinen Büro aus zehn Personen gibt es vielleicht ein Geschäftsführer, einer der digital erfählte ist.
00:49:29: das sind jetzt kurze Kommunikationswege, dass darf gerne schnell entstehen.
00:49:34: und auch bei, glaube ich, mit der größeren Firma kann man zwei oder drei Hundert Personen.
00:49:37: dann hat man vielleicht potenziell zu ergreifen.
00:49:39: da hat man dann eine Geschiffsführungs-Ebene mit drei bis fünf Personen wiederum fünf Personen, die rein Statisten sich ergeben und die Innovationen digital aufführen sind.
00:49:50: Dort anfangen aber wirklich die Leute zu befördern, dass sie halt gerne mal unangenehme Fragen stellen, gerne mal ganz ein bisschen wild- und visionär einen Tag pro Monat jede zweite Woche explorativ zur Verfügung haben umzuschauen was wäre denn sinnvoll?
00:50:06: weil sonst man muss zugeben, sonst werden die Leute entweder frustriert oder gehen.
00:50:12: Das heißt man verliert auch die Personen, die mal schon in der Firma wären, die intrinsisch motiviert wären wo man nicht wirklich viel noch zusätzlich investieren müsste als nur ein bisschen Freiräume schaffen.
00:50:23: und dann auch wie gesagt was ich wichtig finde die Geschäftsführung muss mitziehen weil wenn so eine Person, nehmen wir uns an drei Monate lang recherchiert und Vorschläge macht und da kommt jemand ohne Blockade zurück hat man wieder nichts bewegt.
00:50:36: aber ich glaube so Könnte fast jeder Firma abziehen, Angestellte sicherlich anfangen über diese intrinsische Motivation freie Räume schaffen.
00:50:44: Vorschläge machen und dann natürlich schauen wie kann man daraus lernen?
00:50:48: Und vielleicht ist nur eine interne Prozessanpassung.
00:50:52: Vielleicht ist eine Pilotprojekt mit einem Start-up, vielleicht ist eine Konsortium mit anderen gleichsinnigen Firmen.
00:50:59: Da sagt nicht das wir als Tu-und-Wennstatt Antwort haben aber ich glaube es wäre so ein Liedlik schwierige Führte um diese intrinsische Motivation mit ein bisschen Geschäftsführung und Unterstützung sehr wichtig, das so langsam aufzubauen.
00:51:13: Also quasi ein Learning oder Take away jetzt ganz akut im eigenen Team diejenigen zu identifizieren, die intrinsisch motiviert sind digital auf vielen Innovationstreibend schon von der Persönlichkeit her denen dann auch den Raum geben zuhören aber auch die Ideen wirklich ernsthaft prüfen und entweder mit eigenen Mitteln oder dann eben, wenn Ideen identifiziert sind sich nach außen wenden.
00:51:40: Ich muss ehrlich sagen also ich habe sehr viele bekannte auch Privat aus der Architektur und Ingenieurbranche.
00:51:46: da kann ich eigentlich kein einziges Firma die so Explorations Freiheiten gibt es, zumindest nicht offiziell.
00:51:55: Währenddessen das beim mittelständischen IT-Unternehmen bei alle Gang und Gebe ist dass sie einmal pro Jahr eine halbe Woche so gemeinsames Hacken haben, dass die sehr oft einmal pro Monat ein Tag gemeinsames hacken haben Und es ist in vielen Branchen nicht neu.
00:52:09: Natürlich müssen die sich auch da für Freiräume schaffen und Budget schaffen, aber ich glaube das wäre eine der kleinsten Hürden, die man intern so schaffen könnte ohne ganz neue Strukturen.
00:52:19: Da muss ein bisschen von Budget, vom Zeitbudget, bisschen Diskussion geschehen, ein bisschen vielleicht für Experimentation braucht man vielleicht ne Neue Rechner, dass man halt nicht gleich in Compliance oder was weiß ich, was reinstößt.
00:52:30: Aber ich glaube, das ist wie eine Hürde, die jeder gehen könnte und sollte was sonst haben, die natürlich ein Problem.
00:52:36: Das erinnert mich gerade daran, ich habe vor zwei Jahren ja mein oder letztes Jahr meinen Master abgeschlossen und da habe ich unter anderem also das Thema Transformationen-Baubranche.
00:52:45: Und da weiß ich noch eine Sache die mich schockiert hat war eine Statistik dass Ausgaben für Forschung und Entwicklung unterscheiden nach den einzelnen Branchen.
00:52:55: Da war die Baubranche ganz weit hinten.
00:52:58: Ein zweihundertstil der Ausgaben, wie man in, ich glaube, Automobilbranche ausgibt, gibt man im Bau aus für Forschung und Entwicklung.
00:53:07: Also kann nicht nachreichen die Zahl.
00:53:09: aber das erinnert mich daran, dass fand ich damals auch schon schockierend.
00:53:12: Und wie du sagst ne?
00:53:13: Du kennst keinen aus dem Bekanntenkreis wo das passiert.
00:53:16: Ich kenne ehrlich gesagt auch keine, kein mittelständisches Bauunternehmen oder Architekturbüro oder Ingenieurbüro, wo man wirklich sagt wir investieren sichtbar nach außen, auch wenn es nur die Zeit ist in Innovationstage oder in Forschung und Entwicklung.
00:53:30: also ein paar kleine Ansätze höre ich schon aber nicht in dieser Ernsthaftigkeit wie man das dann eben auch aus der IT-Branche kennt.
00:53:37: Und da wollte ich nun nachkacken rein bei den Zahlen.
00:53:39: Also viel sagen.
00:53:40: die Baubranche ist bekannt die Profitmarschen sind in einstelligen Bereichen im Durchschnitt.
00:53:45: Und das ist immer die Argument, wenn die Margen so klein sind und wir müssen für Tagesgeschäfte optimieren, wo soll man halt Innovationen betreiben?
00:53:54: Es müsste sich aber die Branche frage stellen, wenn man nicht Innovation auch mal Innovation investiert, deshalb sollte das Ende – die kleine Margen und die Probleme, die aktuell bestehen.
00:54:03: Also das ist der Grund, dass ich glaube jeder Geschäftsführer sich stellen müsste Nicht nur die Braubranche, sondern ich glaube viele Branchen in Europa haben sich wieder aufbaue.
00:54:16: Und das betrifft nicht nur Deutschland, sondern wirklich Europa auch Japan, USA, Sechzige, Siebzig, Aksige sehr vieles aufgebaut von Wirtschaftssozialistik alles dann irgendwie wie die Aksigen neunzig Anfang zweitausende dazu benutzt um in dieser Art von Geschenzzynamik sich als tagesches System zu optimieren.
00:54:36: Und optimierte Systeme sind sehr effizient, solange die Ansätze oder die Rahmenwirkungen genau passen, wofür es optimiert wurde.
00:54:43: Ab dem Punkt wird das fragieren und ich glaube um ehrlich zu sagen da sind wir ein bisschen in Europa.
00:54:48: Die Automobilbranche leidet darunter sehr stark aber das widerspiegelt sich an den Branchen.
00:54:53: Wir haben uns wirklich in großem Maß und als guten Absicht uns im Tagesgeschäft optimiert.
00:55:00: Und jetzt müssen wir uns die Frage stellen, solange es nicht groß irgendwie kracht.
00:55:04: Warum sollten die Firma motiviert sein da grundsätzlich was zu ändern?
00:55:09: Ja auch wo du das jetzt auch gerade nochmal sagst und ich habe es ja eben auch wieder diesen typischen Vergleich herangezogen vergleich Baubranche Automobil Branche.
00:55:18: Das ist auseinander geklafft in den letzten Jahrzehnten.
00:55:20: und gleichzeitig sehen wir aber jetzt wie sehr die auch in Deutschland die Automobilbranche kriselt.
00:55:26: Und da finde ich genau das was du sagst.
00:55:29: Optimiert in einer Welt, also optimiert für eine Welt die sich nicht ändern sollte wenn sie sich den Wetter verändert.
00:55:36: Ja genau!
00:55:37: Das heißt diese Optimierungsgrad der zerfällt ja in sich, ist jetzt ein bisschen vereinfert ausgedrückt.
00:55:43: aber das ist für mich auch einen sehr spannender Punkt.
00:55:45: Nicht nur das Tagesgeschäft so mit angelegten Scheuklappen sehen und da optimieren sondern auch schauen was passiert denn um uns herum?
00:55:52: Dann lass uns dann noch mal diesen Blick auf das Außen noch einmal kurz darauf werfen, ihr habt ja auch viel zu tun mit den großen Playern.
00:56:00: Du hast eben auch Beispiel genannt, da wird halt auch investiert in Grundlagen Forschung und in Zukunft Trends usw.
00:56:07: Wenn du jetzt mal so natürlich ist es immer ein Blick in die Zukunft.
00:56:10: aber wenn du jetzt Mal so in deinem Kopf in die nächsten fünf Jahre schaust?
00:56:15: In der Baubranche was sind so die großen Trends, die du aus oder die ihr erkennt und welche Auswirkungen könnte das denn haben für den klassischen Mittelstand oder für kleine Unternehmen in der Baubranche?
00:56:30: Also ich würde es direkt mit die aktuelle Fälle anfangen.
00:56:33: Also beim Digitalisierung jetzt wird KI schon vieles unterstützt und ich glaube ist auch ein bisschen eine Chance für kleinere Unternehmen, denn die Entwicklungskosten, die Software-technische Entwicklungskosten durch KI werden einmal senken.
00:56:49: Das andere ist das ganze Fragmentation, die die Branche hat.
00:56:51: Das heißt fragmentiert heißt irgendwie technisch übersetzt ich habe unterschiedliche Schichtstellen und haben unterschiedliche Arbeitsweisen.
00:56:59: also auch wenn zehn Firmen daran arbeiten eine Gebäude zu bauen oder eine Brücke.
00:57:05: Das heisst mir gibt es eine gewisse Inkonsistenz zum grossen Maß was in den Daten Qualität oder Daten Art da ist.
00:57:15: Das ist beim KI, weil KI bei unstrukturierten nicht ganz abgestimmten Datensätzenprozessen schon eine Hilferleistung.
00:57:26: Denn es übernimmt das menschliche Komponenten dieses Koordinationsaufwand, wo viele Baufirmen bezahlen und ob es jetzt interne Koordination ist oder externe.
00:57:36: Ob es eine Mitarbeiter ist der ein extra WMPDF übersetzt und andersrum.
00:57:41: Das wird jetzt über KI die Gusshemen erkennt und die gut schämen, die irgendwie zusammen pflegt.
00:57:47: Dieses Not alles viel zu sauber, viel zu streng zu definieren.
00:57:52: Das würde ich jetzt einfach als Schnistern-Definition oder Anforderungsdefinition nennen.
00:57:58: Das wird jetzt grundlegend sich ändern.
00:57:59: Das heißt wir haben jetzt endlich mal eine technische Gegebenheit einmal über die Software weil Kai hat ein Softwarekomponent und da kommt dazu direkt an Kapazität wo auch immer das geregnet wird CloudLocal was auch immer.
00:58:12: Ich glaube, das ist eine Chance für diese fragmentierte Welt.
00:58:14: Jetzt will ich nicht ganz große Kosten zugeben, wo wir auch die Kleinen profitieren werden.
00:58:20: Hoffentlich lernen alle daraus und denken hey okay wenn mit Digitalisierung jetzt so helfen kann was sind die nächste Welle oder die nächste Runde von Digitalisierung?
00:58:29: Das ist jetzt eine Hoffnung.
00:58:30: und die Startups mit denen wir in Kontakt sind sie setzen sich beim Projektmanagement ein bei dem Bauprotokolling also wirklich Sachen wo ein Mensch bis her ne Papiertabelle, eine Excel-Tabelle mit ein Tab gepflegt hat.
00:58:44: Wie kommt es schnell und belastbar und nachvollziehbar bei der Koordinationsteam an?
00:58:50: Braucht man immer noch fünf Personen das koordinieren oder nur eine rund zwei Kajagenten?
00:58:55: also ich glaube die Welle, dass wir sehr stark in den nächsten drei bis fünf Jahre prägen Und ist gut so.
00:59:01: da werden wir sicherlich im Compliance Datensicherheit unterschiedliche Themen reinlaufen.
00:59:08: Ich verstehe, dass die Leute ein bisschen Angst haben.
00:59:10: Aber letztendlich ist es auch eine Problem, die wiederum in der Lösung haben wird.
00:59:14: Ist die Frage, erarbeiten wir die Lösungen oder arbeiten jemand für uns die Lösung?
00:59:18: und dann sind sie abhängig?
00:59:18: Das ist die größte Frage nicht ob da eine Lösung entsteht oder nicht.
00:59:22: Also digitale Welle so fühle ich mich ein bisschen abgeflüchtigt, die auf uns zukommt was wir es merken und das die Stärke von den Toon Venture Labs, ich leite ja den Built Environment Bereich.
00:59:34: Ich habe Kollegen, die das ganze Robotikthema sehen tiefkehrend betreuen, das ganze Software-Thema Material und Produktionsthema usw.
00:59:41: Also ich glaube der wird sicherlich eine Welle kommen.
00:59:45: was ist ein bisschen Richtung Hardware Komponent Automatisierung denken?
00:59:49: Und da gibt es unterschiedliche Sachen ein.
00:59:50: dieses Ganze wenn man sagt Sensing, Sensing ist wie die Technologie erst mal über ne Hand über ne Teer wie ich zum Beispiel Bild basiert Bauvorschied mittlerweile sehr billig und belastbar erkennen kann.
01:00:05: Das heißt, das ganze thematische Bauabnahmeprotokolle Prüfung wird über eine Handy- und wiederum die digitale Teile... Das ist eigentlich schon da!
01:00:13: Es ist nur die Frage von Adoption und wer da der größte Player sein werden?
01:00:17: Und es wird mehr und mehr Richtung Hardware kommen.
01:00:20: und das heisst entweder spezielle Baurobote oder die Nachrüstung von bestehenden Baumaschinen weil die Baummaschinen sind schon ja gekauft im besten Fall Jahrzehnte amortisiert.
01:00:32: Da sehen wir eine Nachrüstungswelle über Controller und Sensing, dass halt entweder Teleoperation oder vollautomatisch was läuft.
01:00:39: Ich glaube das ist so eine Welle für die nächste fünf bis zehn Jahre.
01:00:43: Also da heißt es dann der Bagger vor, wo ein Mensch drin saß, er wird jetzt durch eine nachrüstung von Fernsteuerbahnen zum Beispiel?
01:00:53: Genau,
01:00:53: genau.
01:00:53: Das ist so ganz plakativ ohne Vorurteile.
01:00:57: Du hast jemanden der nicht mehr in den Bagger in vierzig Grad sitzt und hier sind wir ganz angenehm im Büro vielleicht nicht mal gleich ein Standort und das ist die erste Stufe und da sehen wir schon Ansätze.
01:01:07: Die zweite Stufe wäre natürlich wenn alles nahgerüstet ist Wenn die Geräte miteinander selber autonom konzentrieren können weil dann könnte man neue Generationen vom Gerät mit harte Generation auch automatisch werden.
01:01:18: auf Englisch dieses Swarm Intelligence.
01:01:22: Also technisch wird es wiederum kommen, ist halt die Frage.
01:01:26: Kann man sich als Firma oder als Projekt erlauben das zum Beispiel im städtischen Gebiet vor auch Menschen und anderes damit bewegt so schnell ausrollen?
01:01:36: Oder geht es nur in Bergbauinfrastruktur-Projekte wo alles sehr gut abgegrenzt werden kann und will die menschliche Sicherheit gewährleistet werden können?
01:01:43: aber Die Technologen sind hier und natürlich ist die Baustelle eine riesige Chaos.
01:01:48: Ich bin gespannt, was dazu erst ankommt... ...die optische Geräte!
01:01:53: Ob es eine Kamera auf einem Kran ist oder einen Tab oder ein Handy.
01:01:57: Sie sind schon da, da muss man die Geräten nicht mal kaufen sondern man muss nun mit Bildbearbeitung sich befassen.
01:02:03: Und wie die Kennissen von Bildbearbeitungen in die Projektmanagement Sprache umgesetzt werden.
01:02:07: Da haben wir alle Komponente, da gibt's auch Bastard, ob sie das machen.
01:02:12: Wie gesagt, da kommt wahrscheinlich die nächste Welle von so Robotik oder ein bisschen mehr Antonomis.
01:02:18: Sei es auf der Baustelle, Baumaschinen oder sofern wir mehr auch Vorfertigung setzen, da haben wir natürlich viel mehr Kontrollen.
01:02:27: Ich glaube das ist eine der Hoffnungen für Wirtschaftsstandort Deutschland dass diese Produktionserfahrung die vielleicht über Jahrzehnte, Automotive und Flugzeugbranche sich etabliert haben Schwere Industrie, Bau, Energie sonstiges sich inspirieren, beeinflussen oder halt übertragen lassen.
01:02:49: Und wir sind gespannt ob neue Materialansätze auch für die Baubranche kommen.
01:02:54: also ich denke nicht dass irgendwie Stahlholz und Beton in nächster Jahre verschwimmen werden.
01:03:00: dennoch ist die Frage was für Ansätze gibt es denn Zum Beispiel das ganze Kohlenphase-Verstärkung für Bestätigung.
01:03:10: Das war auch eine Art von Innovation, die die letzten zwanzig Jahre schon sich etabliert hat wie ich Bauwerkerrette oder Verstärke.
01:03:17: Das ist auch Forschungsbasiert.
01:03:20: Vielleicht haben wir es damals nicht als Torthop genannt weil es Torthobars Wort nicht so halb war aber das wurde immer innoviert.
01:03:26: Ich glaube, eine der bekanntesten Rodefleck, einer der Innovationen, die absolut übersehen ist, ist das ganze selbstkompaktierendes Beton, den Japaner erfunden wurde in der Achtziger aus Not vom Fachkräftemangel und Qualitätsmangel.
01:03:43: Was war ein Beton, der sich was selbst
01:03:45: kompaktiert?
01:03:45: Selbst kompantierendes Beton ist self-compacting concrete.
01:03:48: Das ist in Japan mal in den Achtziger aus der Forschung rausgekommen weil Japan halt Fachkräftemengel hatte und Qualitätsmangel und die haben viel aus Beton gebaut Und das einem Produkt die weiterhin präsent ist vielleicht nicht überall eingesetzt.
01:04:03: aber Betons zu kompakteren so dafür dass es qualitativ ist hochwertige mehr aushält eine Fachkräfte Frage und wenn man das ersetzen kann, dann hat man natürlich andere Prämie sehr.
01:04:15: Und ich wollte nur die sehr pragmatische Beispiele mit dieses Beton und auch anderes, die wir kennen mit Kohlenphase sind schon auf der Materialebene passiert und ich bin mal gespannt was noch dazukommt.
01:04:29: Meine Wette ist ein bisschen im Kontext von klimatischer Einfluss fallen Hitze dass wenn neue Materialien herausfinden, die das ganze themische Betrachtung von Gebäuden.
01:04:43: Ob es eine Art von Auftragung geschickt ist oder eine Art vom neuen Dämmungsschicht für die passive Ventilation.
01:04:51: Ich glaube da wird auch viel geschehen.
01:04:52: aber das ist vorerst im städtischen Komfort und in privaten Bereichen relevant wahrscheinlich für die schwere Industrie sondern einfach die Großinfrastruktur Schienennetze Brücken usw.. Da kommt das ganze europäische US-Netz, sagen wir mal so am Ende des Lebens daraus.
01:05:11: Fünfzig, siebzig Jahre alt.
01:05:12: Ich bin mal gespannt ob wir da in Technologien investieren und sehen werden die Bestande erhalten und verstärken.
01:05:19: oder wir haben irgendwie einen ganz pragmatischen guten Ansatz die so abzureißen dass man nicht alles einfach verschrottene als viel Material benutzen kann sondern immer ein bisschen schlau weil... Das wäre eine große Hoffnung für die Baubranche als Branche so viel physikalische Essen hat.
01:05:38: Also die Baubranche besteht aus viel Kubikmeter Beton, Stahlholz bis zum Kunststoff.
01:05:43: Das ist was die Baobranche baut und das ist dass wir uns beobachten und es ist die Frage wenn diese gebauten zu technischen Lebensende kommen weil sie nicht ansetzen?
01:05:54: Und ich glaube das ist eine riesige Wette.
01:05:56: Ich bin mal gespannt wo es hinkommt Und ich glaube, das hat so die größte Perspektive was wir damit machen diese Baustubstanz.
01:06:03: Was wir schon haben und was noch erstellen soll.
01:06:06: Super spannend!
01:06:07: Vielen Dank für den Ausblick.
01:06:08: der war auch sehr bildhaft sehr konkret.
01:06:12: jetzt richten wir uns ja hiermit vor allem an Erführungskräfte und Entscheider aber eben vorwiegend in kleineren oder mittelgroßen Organisationen.
01:06:24: persönlich denke ich, dass diese eine Beschäftigung mit diesen Zukunftsthemen oder teilweise auch schon jetzt drängende Themen.
01:06:31: Dass das eine Basis dafür darstellt sich strategisch überhaupt aufstellen zu können sondern weil du hast eben auch schon gesagt es bringt nichts das Tagesgeschäft zu optimieren wenn sich die Rahmenbedingungen so verändern, dass sich das Tages Geschäft auch automatisch verändern muss.
01:06:44: Das heißt Ich muss ja wissen was mit dem Material in drei Jahren gebaut wird wie die Prozesse aussehen und Die Vermutung, während ich dir auch zugehört habe, dass sich ja auch einige Berufsbilder, einige Rollen komplett verändern werden.
01:06:57: Natürlich kann man sich vorstellen der Bagger baggert selbst ohne Baggerfahrer bzw.
01:07:01: der Bagerfahrer sitzt vielleicht im Homeoffice irgendwo in Thailand oder im Urlaub hier auch immer also im Vocation was da alles für Möglichkeiten sind.
01:07:09: gleichzeitig werden daraus aber vielleicht neue Rollen wie Sicherheitsbeauftragter im innerstädtischen Teilautomatisierten Baustellenbetrieb und so weiter werden da vielleicht auch neu aufkommen.
01:07:19: Viele Varianten, wenn ich mich jetzt als Entscheider in einer mittelständischen Firma damit beschäftigen möchte was sind deine Tipps?
01:07:28: Wie kann ich mich trotz meines drängenden Tagesgeschäfts trotz meiner ganz normalen Verantwortlichkeiten nicht habe?
01:07:34: wie kann Ich mich da auf dem laufenden Halten inspirieren lassen Und mich strategisch aufstellen dass ich da zumindest die wichtigsten Trends im Blick habe?
01:07:45: Ich habe mal dann ein interessanter Ansatz gehört von einer ganz, ganz großen Firma weltweit.
01:07:49: Ich werde dann die Namen sagen... ich glaube als Geschäftsführer sollte man sich auch die Frage stellen was ist meine große Angst?
01:07:54: Wer würde mich abschaffen?
01:07:56: Ich glaube das ist so eine Fragestellung, die schon Geschäftsführe zumindest mal beschäftigt.
01:08:01: und wenn ich da eine relativ konkrete Antwort habe, was schafft mich ab?
01:08:04: Ist es den Fragkräftemangel oder ist es irgendjemanden der neue Technologie entwickelt?
01:08:07: Dann sollten Sie sich die Fragen stellen warum schaffen wir uns selber nicht ab?
01:08:11: Das heißt ums Neue finden!
01:08:13: So ist ein bisschen philosophisch betrachtet, aber kein wenig wertvolles sehr großen Film hat die genau diese Ansatzfertung sehr erfolgreich ist.
01:08:21: Wie benutzt ihr den Dienst täglich?
01:08:24: Und ich glaube das sind so ein bisschen der Attitude und wenn ich weiß welche... Themen nicht abschaffen werden, ob es das Fahrkräftemengel ist, Digitalisierungsmangel.
01:08:31: Weil ich eben nicht in neue Produkte denke dann sollte ich bitte in Digitalisierung investieren im Produktentwicklung und in neue Geschäftsmodelle.
01:08:38: also das würde ich so ein bisschen umdrehen.
01:08:40: manchmal ist einfach die Sorgen zu identifizieren und dann die Umzutrehen zu investieren.
01:08:47: wie bekämpfe ich das?
01:08:49: proaktiv?
01:08:49: und deswegen bin auch der Meinung auch als Büger natürlich ägern, oder stressen mit unsrischen Sachen im Alltag.
01:08:56: Die hat auch die Baubranche zu tun haben.
01:09:00: Lässt ihr nicht all diese Probleme?
01:09:01: Braucht man eine Lösung?
01:09:02: Also die Frage warum arbeiten wir nicht an Lösungen?
01:09:04: und dann haben wir alle so gut in den Problemen zu identifizieren.
01:09:07: Und das sollte der Ansatz sein.
01:09:09: Ja also sehr schön!
01:09:10: Das heißt die Frage stellen wer oder was könnte mich oder uns abschaffen?
01:09:14: Und wie können wir das beschleunigen?
01:09:16: Aber eben als nicht als Opfer, sondern als Akteur selbstbestimmt und auf dem Weg neue Lösungen finden.
01:09:23: Sich selbst neu erfinden ja super.
01:09:26: Das ist sehr spannend!
01:09:27: Ja die Zeit ging super schnell rum.
01:09:30: Wir sind etwas sogar über der vereinbarte.
01:09:32: ich hoffe dass war für dich in Ordnung.
01:09:34: vielleicht immer für dich zum Abschluss Wenn du einen Wunsch äußern könntest an die Zielgruppe der Führungskräfte und den Scheider in der deutschen Baubranche, im Mittelstand vor allem.
01:09:47: Welchen Wunsche würdest du gerne hier an dieser Stelle heraus senden?
01:09:52: Da musste ich ein bisschen zugreifen weshalb ich damals Borgenschönwesen angefangen habe zu studieren und nicht zum Beispiel Informatik.
01:09:58: Das verteidigt meine größte Entscheidung nach dem Abi.
01:10:01: Und ich hab gesagt, Mensch, ich kann mir nicht vorstellen dass ich so lange vor meinem Rechner setze.
01:10:07: Das hat sich natürlich geändert, weil wir jetzt dann viel vom Rechneraufwärmen nicht programmiert haben.
01:10:13: Und ich glaube viele Ambitionierte und gute Menschen studieren im Bau sind in der Bau... ...und natürlich alle meckern, hey Leute!
01:10:22: Wir arbeiten ein bisschen so wie in Steinzeit, ändern sich nicht, aber wir meckeren alle.
01:10:26: Und da muss ein bisschen entgegen kommen von angestellt werden.
01:10:30: Führungsschrifte müssen das bevorwürtern, dass jemand der halt nicht nur meckert sondern mit Vorschläge kommt und diese intrinsische Motivation in Richtung Änderungen kommt, dass die da auch eine entsprechende Rolle in den Firmen abkommt.
01:10:39: Ich glaube es ist einer der Hauptgründe.
01:10:41: und ob es jetzt in Richtung Start-ups dann geht wer nicht?
01:10:44: Ich freue mich natürlich auch wenn wir da dieses Start-up geschehen unterstützen aber lässt endlich dieses Start up notis auf so ein Teil deswegen da weil die große Firmen nicht genug Innovationen wie soll ich mal sagen aus der Forschung aufsagen oder übernehmen.
01:10:58: Das hat natürlich alle Beteiligten ein bisschen schuld.
01:10:59: Also das wäre so mein Wunsch, diese Erkennung dass die Leute hier schon da sind, was wir bewegen und wir sind immer offen da etwas zu unterstützen.
01:11:08: Wir arbeiten zusammen mit den bayerischen Ingenieure Kammerbau Mit der bayerische Bauindustrie, mit Startups, mit Verbänden, mit internationalen Akteuren.
01:11:18: also wir sind da offen und versuchen die Menschen die was bewegen wollen zusammenzubringen.
01:11:23: Und dann hoffentlich finden sich die Wege.
01:11:25: denn und was uns immer sehr wichtig ist Das soll dann auch wirtschaftlich begründbar sein.
01:11:30: Also im globalen Wettbewerb können wir nicht mehr wegschreiben mit Energiekosten und das und das, um noch eine neue Regelung und noch ein neues Ausschuss
01:11:36: usw.,
01:11:37: letztendlich die Firmen müssen da schon auch wirschaftlich begründen können weshalb sie dann doch Innovation angehen oder einfach nicht die Türe zu machen.
01:11:47: Und da hoffen wir einen Beitrag zu leisten.
01:11:51: und die Einladung wie gesagt ist ich glaube Wir haben so viele gute Studis, die wir täglich treffen.
01:11:56: So viele gute Vorschenden und so viele Personen, die wirklich in Baufirmen schon arbeiten, die absolut alle Voraussetzungen erfüllen als Mensch Innovation vorzutreiben.
01:12:10: Da brauchen die Führungskräfte, die Geschäste ein bisschen entgegen kommen um das einfach nicht zu bremsen und zu ermöglichen.
01:12:17: eine sehr gute Änderungsempos und auch als von mir aus eine allgemeine Botschaft und meinem Wunsch, dass sich das ändert.
01:12:24: Also gibt den Innovatoren mehr Raum, mehr Verantwortung, mehr Sichtbarkeit und ein bisschen mehr Rückenwind.
01:12:32: Und dann treibt uns das alle weg vom Problem sehen hin zur Lösung finden und sich wie uns selbst als Branche und auch Als Volkswirtschaft neu erfinden.
01:12:45: Das ist so kann man es glaube ich Ja, wunderbar.
01:12:47: Vielen Dank!
01:12:48: Ein sehr inspirierendes Gespräch und wer sich jetzt inspiriert fühlt motiviert mit dir Kontakt aufzunehmen dann kann er das oder kann sie das gerne tun?
01:12:59: Deine Kontaktdaten werde ich in die jeweiligen Show Notes reinpacken.
01:13:04: Vielleicht wäre das toll, wenn der eine oder die andere im Nachgang an das hören.
01:13:09: Oder schauen, Kontakt aufnimmt und vielleicht auch selber zu einer Innovationstreiberin oder einem Innovationsstreiber wird?
01:13:17: Absolut!
01:13:17: Das würde ich sehr gerne begrüßen.
01:13:20: Die Reibbarkeite sind auch offen für die Vanships, allgemein auch für mich... alle übliche Kanäre, wie du sagst.
01:13:26: Wo wir das verteilen von der mehr... Wie begrüßt man das?
01:13:28: Wie haben wir die tolle Menschen in allen Richtungen beim Corporate oder beim Startups und ich glaube gemeinsam können wir da wirklich was sehr gut bewegen.
01:13:36: Lieber Mathe vielen Dank!
01:13:37: Und ganz viel Erfolg für das hier treibt.
01:13:39: Ich finde es mega spannend und verfolgt das auch und wer weiß was dann noch alles in den nächsten Jahren auf uns zukommt.
01:13:45: Ich hoffe, Ihnen hat die Folge gefallen.
01:13:47: Sie können den einen oder anderen Impuls mitnehmen und vielleicht haben wir jetzt schon ausgemacht und schon eine E-Mail an den Mathe geschrieben.
01:13:54: Genau dann ist das Ziel erreicht!
01:13:56: Wenn sie Ihnen gefolge gefallen hat freue ich mich wie immer über Likes oder auch Feedback direkt an mich und ich sage bis zum nächsten Mal alles Gute!
01:14:06: Tschüss!
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